mit dem Förderschwerpunkt: Emotionale und soziale Entwicklung

In drei ausgelagerten Lerngruppen der Martinschule werden maximal 15 Schülerinnen und Schüler in den Räumen des Jugendwerkes (Kloster Rietberg) durch Förderschullehrer der Martinschule und zwei Sozialarbeiter bzw. Handwerksmeister des Jugendwerkes in zunächst überwiegend handlungsorientierten Projekten (in Verbindung mit reduzierten schulischen Lerninhalten) unterrichtet. Durch diese besondere Art der Förderung sollen die Jugendlichen der Schule wieder näher gebracht und ihnen eine neue Lebensperspektive (Schulabschluss + Berufsausbildung) vermittelt werden.

Das Konzept der Schulstation geht davon aus, dass die meisten Jugendlichen nach einer gewissen Zeit des Aufenthaltes in der Lerngruppe im Jugendwerk - in Verbindung mit den nur dort gegebenen besonderen Fördermöglichkeiten - wieder in die Martinschule oder eine andere allgemeine Schule oder Förderschule als „beschulbar" zurückgeführt werden können.