Martinschule Rietberg
Förderschule des Kreises Gütersloh
Förderschwerpunkte: Lernen und emotionale und soziale Entwicklung
Lange Straße 173
33397 Rietberg

Schulleitung
Herr André Müller (Rektor)
Herr Achim Röser (Konrektor)

Sekretariat
Frau Annette Hofmeister
(Mo-Fr von 8.30-12.30 Uhr)

Tel. Sekretariat: 05244-901932 
Tel. Hausmeister:  05244-901936 
Tel. Schulsozialarbeit:  05244-901937 
Tel. Berufseinstiegsbegleitung:  05244-901941 
Tel. Schulstation:  05244-980839 
   
Fax:  05244-901938 
   
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Unsere Ziele

  • Aufbau und Stärkung des Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls
  • Aufbau von Lernstrukturen
  • Ausschöpfung des individuellen Leistungsvermögens
  • Vermittlung von Lernerfolgen
  • Aufbau tragfähiger Beziehungen und Entwicklung von Gemeinschaftsfähigkeit
  • Förderung der Konfliktfähigkeit
  • Vorbereitung auf den Hauptschulabschluss (nach Klasse 9 der Hauptschule NRW)
  • Intensive Vorbereitung auf das Berufsleben
  • Vorbereitung auf eine positive Freizeitgestaltung und Lebensführung

Unsere Partner

  • Eltern und Erziehungsberechtigte
  • Jugendamt
  • AWO
  • SPI (Sozialpädagogisches Institut Gütersloh e. V.)
  • FARE
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Kinder -und Jugendgesundheitsdienst
  • Tageseinrichtungen für Kinder und Jugendliche
  • Wohngruppen, Heime und Wohnbetreuungseinrichtungen
  • Agentur für Arbeit
  • verschiedene Träger von Maßnahmen der Berufsvorbereitung
  • Förderverein

Unsere Leistungen

  • Diagnose und Klärung des Förderbedarfs
  • Differenzierte Förderung
  • Unterricht entsprechend dem Förderbedarf
  • Zusammenarbeit mit unseren Partnern
  • Beratung von Schülern, Eltern und anderen Schulen
  • Berufsvorbereitung
  • Berufseinstiegsbegleitung

mit dem Förderschwerpunkt: Emotionale und soziale Entwicklung

In drei ausgelagerten Lerngruppen der Martinschule werden maximal 15 Schülerinnen und Schüler in den Räumen des Jugendwerkes (Kloster Rietberg) durch Förderschullehrer der Martinschule und zwei Sozialarbeiter bzw. Handwerksmeister des Jugendwerkes in zunächst überwiegend handlungsorientierten Projekten (in Verbindung mit reduzierten schulischen Lerninhalten) unterrichtet. Durch diese besondere Art der Förderung sollen die Jugendlichen der Schule wieder näher gebracht und ihnen eine neue Lebensperspektive (Schulabschluss + Berufsausbildung) vermittelt werden.

Das Konzept der Schulstation geht davon aus, dass die meisten Jugendlichen nach einer gewissen Zeit des Aufenthaltes in der Lerngruppe im Jugendwerk - in Verbindung mit den nur dort gegebenen besonderen Fördermöglichkeiten - wieder in die Martinschule oder eine andere allgemeine Schule oder Förderschule als „beschulbar" zurückgeführt werden können.